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 Wortgeschichte 
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hebte sich

(So wie es aussieht, schreiben nur noch wir Beide an der Geschichte. Dann verkaufen wir die und stecken die ganze Kohle ein) ;)

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Gruß Gerry Ele

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26. Mai 2009, 10:25
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.

(ja deshalb nehmen wir jetzt auch maximal 6 Worte. Btw: ich korrigier ab und zu, ok?)

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26. Mai 2009, 11:44
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.
Die Vögel zwitscherten schon als Grimli

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28. Mai 2009, 15:03
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.
Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell

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29. Mai 2009, 07:20
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.
Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und

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29. Mai 2009, 09:40
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.
Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd

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29. Mai 2009, 10:13
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

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Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.
Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über

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29. Mai 2009, 10:38
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

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Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über die Grauen Berge. Dort sollte der

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29. Mai 2009, 11:26
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

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1. Jun 2009, 16:27
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

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Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.
Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über die Grauen Berge. Dort sollte der Sage nach ein geheimnisvoller Mann leben. Grimli

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2. Jun 2009, 07:59
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