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 Wortgeschichte 
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Hofnarr
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.
Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über die Grauen Berge. Dort sollte der Sage nach ein geheimnisvoller Mann leben. Grimli erhoffte sich von Ihm zu erfahren, wo die Drachen lebten. Nach einem langen Ritt, sah er in der Ferne eine alte Herberge stehen, wo er den geheimnisvollen Mann zu treffen hoffte. Als er an dem, schon etwas windschiefen, älterem Gebäude ankam, hörte er Gelächter und Musik aus dem Gebäude kommen.

Grimli beschloß sein Pony vor dem Gebäude anzubinden. Dann trat er in das Gebäude und bemerkte rechts neben

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Gruß Gerry Ele

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4. Jun 2009, 14:16
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.

Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über die Grauen Berge. Dort sollte der Sage nach ein geheimnisvoller Mann leben. Grimli erhoffte sich von ihm zu erfahren, wo die Drachen lebten. Nach einem langen Ritt, sah er in der Ferne eine alte Herberge stehen, wo er den geheimnisvollen Mann zu treffen hoffte. Als er an dem, schon etwas windschiefen, älterem Gebäude ankam, hörte er Gelächter und Musik aus dem Gebäude kommen.

Grimli beschloß sein Pony vor dem Gebäude anzubinden. Dann trat er in das Gebäude und bemerkte rechts neben der Tür eine kleine Gestalt an einem Tisch sitzen. Der Statur nach zu urteilen, auch ein Zwerg. Doch hatte er einen Umhang an und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Unschlüssig was er tun sollte, verharrte Gimli kurz im Eingang. Dann ging er in den Gastraum weiter und erreichte den Tresen.

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Bevor isch misch uffresch,isses mir lieber egal !


4. Jun 2009, 15:36
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.

Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über die Grauen Berge. Dort sollte der Sage nach ein geheimnisvoller Mann leben. Grimli erhoffte sich von ihm zu erfahren, wo die Drachen lebten. Nach einem langen Ritt, sah er in der Ferne eine alte Herberge stehen, wo er den geheimnisvollen Mann zu treffen hoffte. Als er an dem, schon etwas windschiefen, älterem Gebäude ankam, hörte er Gelächter und Musik aus dem Gebäude kommen.

Grimli beschloß sein Pony vor dem Gebäude anzubinden. Dann trat er in das Gebäude und bemerkte rechts neben der Tür eine kleine Gestalt an einem Tisch sitzen. Der Statur nach zu urteilen, auch ein Zwerg. Doch hatte er einen Umhang an und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Unschlüssig was er tun sollte, verharrte Gimli kurz im Eingang. Dann ging er in den Gastraum weiter und erreichte den Tresen. Hinter dem Tresen

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9. Jun 2009, 20:06
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.

Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über die Grauen Berge. Dort sollte der Sage nach ein geheimnisvoller Mann leben. Grimli erhoffte sich von ihm zu erfahren, wo die Drachen lebten. Nach einem langen Ritt, sah er in der Ferne eine alte Herberge stehen, wo er den geheimnisvollen Mann zu treffen hoffte. Als er an dem, schon etwas windschiefen, älterem Gebäude ankam, hörte er Gelächter und Musik aus dem Gebäude kommen.

Grimli beschloß sein Pony vor dem Gebäude anzubinden. Dann trat er in das Gebäude und bemerkte rechts neben der Tür eine kleine Gestalt an einem Tisch sitzen. Der Statur nach zu urteilen, auch ein Zwerg. Doch hatte er einen Umhang an und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Unschlüssig was er tun sollte, verharrte Gimli kurz im Eingang. Dann ging er in den Gastraum weiter und erreichte den Tresen. Hinter dem Tresen stand ein großer, dicker, stark schwitzender Mann. Dies war wohl der Gastwirt. Grimli beschloß

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10. Jun 2009, 07:24
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Beitrag Re: Wortgeschichte
Hoch im Norden Germaniens war einst ein Dorf mit Namen Sansibar. Hier lebte der alte und etwas leicht verwirrte aber sehr schnelle Zwerg Grimli Stahlfaust. Nun begab es zur Sommersonnenwende, dass Grimli sich nach etwas unbekanntem sehnte und zog deshalb Richtung Norden. Er wollte beweisen, daß es für einen kleinen Zwerg keine Hindernisse gab welche er nicht überwinden konnte.

Frohen Mutes bestieg er sein Pony und galoppierte gen Süden, der Sonne entgegen.
Dort wollte er seit langen erkunden, ob die Geschichte über die Riesen und Trolle wirklich stimmte.

Die Sonne ging schon unter, als Grimli endlich einen geeigneten Platz zum rasten fand. Ein wenig erschöpft setzte er sich, nahm das Zwergenbrot und biss herzhaft hinein. Was würde er dafür geben, wenn er endlich einen der furchterregenden Drachen finden und diesen sagenhaften Diamanten dem Drachen entreisen konnte.

Dieser Diamant sollte Ihm helfen, endlich ein angesehener Zwerg zu werden. Voller Hoffnung legte er ein Stück Holz aufs Feuer und schlief langsam ein.

Der Nebel hob sich und die Sonne vertrieb die Nachtkälte.

Die Vögel zwitscherten schon als Grimli sich von seinem Nachtlager erhob. Schnell packte er seine Habseligkeiten zusammen und bestieg sein Pony. Der Weg nach Aslagurd ist weit und führte über die Grauen Berge. Dort sollte der Sage nach ein geheimnisvoller Mann leben. Grimli erhoffte sich von ihm zu erfahren, wo die Drachen lebten. Nach einem langen Ritt, sah er in der Ferne eine alte Herberge stehen, wo er den geheimnisvollen Mann zu treffen hoffte. Als er an dem, schon etwas windschiefen, älterem Gebäude ankam, hörte er Gelächter und Musik aus dem Gebäude kommen.

Grimli beschloß sein Pony vor dem Gebäude anzubinden. Dann trat er in das Gebäude und bemerkte rechts neben der Tür eine kleine Gestalt an einem Tisch sitzen. Der Statur nach zu urteilen, auch ein Zwerg. Doch hatte er einen Umhang an und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Unschlüssig was er tun sollte, verharrte Gimli kurz im Eingang. Dann ging er in den Gastraum weiter und erreichte den Tresen. Hinter dem Tresen stand ein großer, dicker, stark schwitzender Mann. Dies war wohl der Gastwirt. Grimli beschloß den Gastwirt zu fragen, wo er wohl den geheimnisvollen Mann

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Gruß Gerry Ele

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10. Jun 2009, 08:35
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